Weil nett gemeint nicht reicht!

Warum haben das Z-Schnitzel und der N-Kuss nichts mehr auf Speisekarten verloren, wie spreche ich eigentlich das Gender-Sternchen aus und wer darf wem noch die Tür aufhalten? Wie wirkt das, was ich sage – und wie ich es sage? Das sind nur einige von vielen offenen Fragen.

Wir helfen, den richtigen Ton zu finden und zu treffen. Wir beraten, ob gesprochene und geschriebene Worte oder gezeigte Bilder adäquat sind oder verletzend und abwertend verstanden werden können.

Da abwertende Sprache oft der erste Schritt zu diskriminierenden Handlungen ist, lohnt es sich, abwertende Wörter aus dem eigenen Wortschatz bewusst zu machen und zu verbannen. Wir machen keine Sprachvorschriften, sondern helfen dabei, abwertende Wörter und Formulierungen ausfindig zu machen, erklären den Kontext und unterstützen dabei, eine nicht diskriminierende Sprache zu entwickeln und zu gebrauchen. Wir sind auch nicht perfekt, aber glauben daran, dass es sich für alle lohnt, strukturelle sprachliche Ungleichheiten zu reflektieren und zu beseitigen! Wir erheben keine Zeigefinger, unsere Methoden sind spielerisch, machen Spaß und sind bedürfnisorientiert. Ob Werbeclip, Büttenrede oder Unternehmensworkshop: Wir gehen individuell auf die Ausgangslage und die Bedürfnisse der Situation ein.

Die Tonmacherinnen sind Debora und Franziska. Debora ist Logopädin und Sprechwissenschaftlerin, Franziska ist Kultur- und Medienwissenschaftlerin.

Unserer Frage „Wie wirkt das, was ich sage – und wie ich es sage“ nähern wir uns aus verschiedenen Perspektiven. Durch Einzel- und Gruppenworkshops. Einmal oder mehrmals. Prozessbegleitend.